Februarwetter 2018

Der Februar 2018: viel zu kalt, viel zu trocken und viel Sonnenschein am Standort im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: In Sachsen-Anhalt lag die Mitteltemperatur bei -1,6 °C (0,4 °C). Mit nur gut 5 l/m² (33 l/m²) gehörte es zu den trockenen Bundesländern. Außerdem war der Februar 2018 in Sachsen-Anhalt mit etwa 115 Sonnenstunden (68 Stunden) der sonnenscheinreichste seit dem Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen 1951.

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Im Februar 2018 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von -1,44 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von -3,14 Kelvin, der Monat Februar somit ein viel zu kalter Wintermonat.
Normal wäre eine Temperatur von 1,7 °C für den Februar hier am Standort.
Am 27.02.2018 gab es ein Tmin = -13,9 °C zu verzeichnen, die Maximumtemperatur
im Monat gab es am 16.02.2018 mit einem Tmax = 7,8 °C.

Im Februar diesen Jahres sind 7,0 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (-27,8 l/m2),
normal wären es 34,8 l/m2. Das sind 20,1 % vom langjährigen Februarmittel der Jahre 1981-2010.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 9 Regentage im Februar.
Die höchste gemessene Schneehöhe betrug 0,5 cm, an 4 Tagen gab es kaum nennenswerten Schneefall.

Die Sonnenscheindauer am Standort betrug für den Februar 112:54 Stunden.
Normal wären es 68:20 Stunden. Also mit 165 % recht viel …

Zusammengefasst: Der Februar: Ein temperaturmäßig zu warmer, zu trockener Monat mit wenig Sonnenschein.

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Von Sprite01 1. März 2018 Aus

Januarwetter 2018

Der Januar 2018: viel zu warm, zu nass und wenig Sonnenschein am Standort im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt erreichte 3,8 °C (-0,3 °C), war mit rund 55 l/m² (39 l/m²) das zweittrockenste und mit knapp 40 Stunden (43 Stunden) ein sonnenscheinreiches Bundesland. Am 18. blies Sturmtief „Friederike“ in Wernigerode einen riesigen Baum von einem Kindergarten auf ein Wohnhaus. Im Süden des Bundeslandes forderte „Friederike“ zwei Menschenleben.

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Im Januar 2018 wurde hier eine durchschnittliche Temperatur von +3,92 °C für den laufenden
Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +3,02 Kelvin, der Monat Januar somit ein viel zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 0,9 °C für den Januar hier am Standort.
Am 21.01.2018 gab es die minimale Temperatur von -11,8 °C ,
die Maximumtemperatur im Monat gab es am 29.01.2018 mit 11,7 °C.

Im Januar diesen Jahres sind 53,6 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (+12,1 l/m2),
normal wären es 38,1 l/m2. Das sind 129 % vom langjährigen Januarmittel der Jahre 1981-2010.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 23 Regen- (und 1 Schneetag) im Januar.
Die höchste gemessene Schneedecke betrug 1,0 cm bei einem nicht nennenswerten Schneefall im Monat (1 Tag am 17.01.2018).

Die Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Januar gerade mal 31:13 Stunden.
Normal wären es 52:10 Stunden, das sind 59,8 %. Also ein sonnenscheinarmer Monat.

Das erste Unwetter gab es am 18.01.2018 mit dem Sturmtief „Friedericke“, dessen orkanartigen Böen auch in Dessau-Roßlau für Sachschäden sorgte. Dabei wurden an der Station Windböen bis 88,5 km/h gemessen, am Flugplatz Dessau gab es bis zu 137 km/h.

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Von Sprite01 1. Februar 2018 Aus

DessauWetter – Jahresrückblick 2017

2017: Wieder zu warm, Niederschlagsmenge normal und unterdurchschnittliche Sonnenscheindauer am Standort der Wetterstation DessauWetter.

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Der DWD (Deutscher Wetterdienst) schreibt in seinem Jahresrückblick 2017 (Auszug):

Auch das Jahr 2017 war in Deutschland wieder deutlich wärmer als der vieljährige Klimawert. Nur zweimal in den letzten 30 Jahren war es zu kalt. Dazu gab es diesmal einen leichten Überschuss bei den Niederschlägen und beim Sonnenschein.

2017 unter den acht wärmsten Jahren seit Beginn der Messungen 1881
Mit 9,6 Grad Celsius (°C) war das Jahr 2017 um 1,4 Grad wärmer als der Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Bezogen auf die spätere Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung +0,7 Grad. Damit gehört auch 2017 zu den acht wärmsten Jahren seit Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen 1881.

Niederschlagsmengen ausreichend – viele Niederschläge am Alpenrand
Mit rund 850 Litern pro Quadratmeter (l/m²) übertraf das Jahr sein Soll von 789 l/m² um acht Prozent. Am meisten Regen und Schnee fiel am Nordrand der Alpen, mit örtlich über 2500 l/m². Am trockensten blieben der nördliche Oberrheingraben und das südöstliche Harzvorland, wo lokal weniger als 500 l/m² im gesamten Jahr zustande kamen. Die höchste Schneedecke meldete am 16. Januar in Reit im Winkl mit 74 cm.

Trotz trübem Jahresausklang – Zahl der Sonnenscheinstunden leicht im Plus
Mit etwa 1595 Stunden übertraf der Sonnenschein im Jahr 2017 sein Soll von 1528 Stunden um vier Prozent. Am längsten zeigte sich die Sonne im äußersten Südwesten mit fast 1980 Stunden, am wenigsten im Harz und Sauerland mit kaum 1200 Stunden.

Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt war mit 10,1 °C (8,7 °C) ein warmes und mit kaum 630 l/m² (547 l/m²) das trockenste Bundesland. Die Sonne schien gut 1555 Stunden (1522 Stunden).

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Von Sprite01 3. Januar 2018 Aus

Dezemberwetter 2017

Der Dezember 2017: zu warm, zu trocken mit wenig Sonnenschein

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Bei durchschnittlich 3,5 °C (1,1 °C) war Sachsen-Anhalt mit aufgerundet 50 l/m² (46 l/m²) ein eher niederschlagsarmes Bundesland. Die Sonne schien gut 30 Stunden (36 Stunden). Am 17. meldete Schierke im Harz 57 cm Schnee.

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Im Dezember 2017 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 3,44 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +1,84 Kelvin, der Monat Dezember somit ein temperaturmäßig zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 1,6 °C für den Dezember hier am Standort.

Am 01.12.2017 gab es eine Minimumtemperatur von Tmin = -4,4 °C , die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 31.12.2017 mit einem Tmax = 13,1 °C.
Dies war gleichzeitig die höchste Temperatur zu Silvester seit Beginn der ganzjährigen Wetteraufzeichnungen 2007.

Im Dezember diesen Jahres sind 31,8 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (-16,0 l/m2),
normal wären es 47,8 l/m2. Das sind 66,5 % vom langjährigen Dezembermittel der Jahre 1981-2010.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 18 Tage mit messbarem Niederschlag im Dezember.
Messbarer Schneefall war in diesem Monat nur kurzfristig am 10.12.2017 mit 3 cm zu verzeichnen.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Dezember 25:44 Stunden.
Normal wären es 38:20 Stunden. Also mit 67,1 % viel zu wenig.
Zusammengefasst: Der Dezember: Ein zu zu warmer und zu trockener Monat mit wenig Sonnenschein.

12-2017Read the rest

Von Sprite01 1. Januar 2018 Aus

Wärmstes Silvester seit Aufzeichnungsbeginn der Wetterstation

Am gestrigen Silvestertag 2017 konnte eine maximale Temperatur von 13,1 °C gemessen werden.
Dies stellte die höchste gemessene Temperatur an einem 31.12. seit Beginn der ganzjährigen Aufzeichnung der Wetterstation im Süden der Stadt Dessau-Roßlau dar.

Als wärmster Monat Dezember wird 2017 allerdings nicht in die Statistik eingehen.
Mit durchschnittlich 3,4 °C war der Monat zwar zu warm, an den Wert von 2015 mit 7,1 °C kam er aber lange nicht ran.

Temp_12-2007_bis_2017Read the rest

Von Sprite01 1. Januar 2018 Aus

Novemberwetter 2017

Zu warm, zu nass und unterdurchschnittliche Sonnenscheindauer an Dessaus Wetterstation im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Bei durchschnittlich 5,9 °C (4,5 °C) meldete Sachsen-Anhalt im November eine Sonnenscheindauer von rund 40 Stunden (51 Stunden). Mit abgerundet 55 l/m² (43l/m²) war es das niederschlagärmste Bundesland.

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Im November 2017 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 5,77 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +0,77 Kelvin, der Monat November somit ein temperaturmäßig zu kalter Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 5,0 °C für den November hier am Standort.

Am 30.11.2017 gab es eine Minimumtemperatur von Tmin = -2,4 °C , die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 24.11.2017 mit einem Tmax = 14,7 °C.

Im November diesen Jahres sind hier am Standort 47,0 l/m2 Niederschlag gemessen worden (+4,2 l/m2),
normal wären es 42,8 l/m2. Das sind 109,8 % vom langjährigen Novembermittel der Jahre 1981-2010.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 19 Regentage im November.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den November gerade mal 35:24 Stunden.
Normal wären es 57:30 Stunden. Also mit 62 % sehr unterdurchschnittlich …

Zusammengefasst: Der November: Ein zu warmer, niederschlagsreicer Monat mit unterdurchschnittlich Sonnenschein.

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Von Sprite01 1. Dezember 2017 Aus

Oktoberwetter 2017

zu warm – zu nass – wenig Sonnenschein.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)
Sachsen-Anhalt: Im Oktober errechneten die Meteorologen hier durchschnittlich 11,9 °C (9,4 °C) und aufgerundet 95 Sonnenstunden (104 Stunden). Im Ranking der Bundesländer zählte Sachsen-Anhalt mit knapp 50 l/m² (36 l/m²) zu den niederschlagsarmen Regionen.

Im Oktober 2017 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 11,93 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +2,53 Kelvin, der Monat Oktober somit ein temperaturmäßig zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 9,4 °C für den Oktober hier am Standort.

Am 09.10.2017 gab es eine Minimumtemperatur von Tmin = 3,1 °C ,
die Maximumtemperatur im Monat gab es am 17.10.2017 mit einem Tmax = 23,1 °C.

Im Oktober diesen Jahres sind 75,2 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (+ 39,5 l/m2),
normal wären es 35,7 l/m2. Das sind 210,6 % vom langjährigen Oktobermittel der Jahre 1991-2010.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 22 Regentage im Oktober.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Oktober gerade einmal 84:10 Stunden.
Normal wären es 116:00 Stunden. Also mit 72,6 % unterdurchschnittlich …

Besondere Wetterlagen gab es am 05.10.2017 mit dem Sturmtief „Xavier“ und am 29.10.2017 mit dem Sturmtief „Herwart“, dessen orkanartigen Böen auch in Dessau-Roßlau für Sachschäden sorgte und für die Feuerwehren viel Arbeit brachte.

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Von Sprite01 1. November 2017 Aus

Septemberwetter 2017

Zu kalt, zu trocken und wenig Sonnenschein an Dessaus Wetterstation im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)
Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt erreichte im September 13,6 °C (13,7 °C) und war mit etwa 35 l/m² (42 l/m²) eine trockene Region. Die Sonne schien aufgerundet 125 Stunden (144 Stunden).

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Im September 2017 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 13,78 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von -0,52 Kelvin, der Monat September somit ein temperaturmäßig zu kühler Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 14,3 °C für den September hier am Standort.

Am 18.09.2017 gab es ein Tmin = 2,9 °C , die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 05.09.2017 mit einem Tmax = 24,5 °C.

Im September diesen Jahres sind 25,6 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (- 15,9 l/m2),
normal wären es 41,5 l/m2. Das sind 61,7 % vom langjährigen Septembermittel.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 14 Regentage im September.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den September 125:04 Stunden.
Normal wären es 144:10 Stunden. Also mit 87 % unterdurchschnittlich …

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Von Sprite01 1. Oktober 2017 Aus

Augustwetter 2017

Und wieder einmal: Kein Sommer, doch ein Sommer ?

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Die DWD-Experten notierten in Sachsen-Anhalt 18,4 °C (17,2 °C), aufgerundet 80 l/m² (59 l/m²) und annähernd 210 Sonnenstunden (198 Stunden).
Der Sommer: Sachsen-Anhalt verzeichnete 18,3 °C (16,9 °C) und war trotz einer Niederschlagsmenge von mehr als 275 l/m², das sind 159 Prozent des Solls (174 l/m²), ein eher trockenes Bundesland. Die Sonne schien fast 635 Stunden (610 Stunden).

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Im August 2017 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 18,88 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +0,98 Kelvin, der Monat August somit ein temperaturmäßig etwas zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 17,9 °C für den August hier am Standort.

In der Nacht vom 30.08. zum 31.08. konnten wir die einzige Tropennacht in 2017 verzeichnen (Vorjahr: 1 Tropennacht).

Am 23.08.2017 gab es eine Minimumtemperatur von Tmin = 6,4 °C , die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 30.08.2017 mit einem Tmax = 30,8 °C.

Im August diesen Jahres sind 63,6 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (- 1,8 l/m2),
normal wären es 65,4 l/m2. Das sind 97,2 % vom langjährigen Augustmittel.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 11 Regentage im August.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den August 192:08 Stunden.
Normal wären es 196:50 Stunden. Also fast eine „Punktlandung“ …

Zusammengefasst: Der August 2017: Ein etwas zu warmer, niederschlagstechnisch normaler Sommermonat mit normaler Sonnenscheindauer.

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Von Sprite01 1. September 2017 Aus

Juliwetter 2017

Ein wenig zu warm und zu nass an Dessaus Wetterstation im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Hier lag die Temperatur bei 18,2 °C (17,6 °C), der Sonnenschein bei rund 185 Stunden (207 Stunden) und der Niederschlag bei nahezu 115 l/m² (52 l/m²). In Wernigerode, nordöstlich des Harzes, regnete es vom 24. bis zum 26. fast ohne Pause. Am Monatsende meldete die Station mit beinahe 215 l/m² mehr als das Vierfache (425 Prozent) ihres Solls.

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Im Juli 2017 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 19,68 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von + 0,58 Kelvin, der Monat Juli somit ein temperaturmäßig zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 19,1 °C für den Juli hier am Standort.

Am 14.07.2017 gab es ein Tmin = 10,2 °C zu verzeichnen, die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 30.07.2017 mit einem Tmax = 33,3 °C.

Im Juli diesen Jahres sind 75,0 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (+24,1 l/m2),
normal wären es 50,9 l/m2. Das sind 147 % vom langjährigen Julimittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 19 Regentage im Juli.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Juli 180:30 Stunden (85,4 %).
Normal wären es 211:20 Stunden. Also „unterdurchschnittlich“ …

Zusammengefasst: Der Juli: temperaturmäßig ein wenig zu warmer, zu nasser Monat mit zu wenig Sonnenschein.

07-2017Read the rest

Von Sprite01 1. August 2017 Aus