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Novemberwetter 2016

Zu kalt, normaler Niederschlag und unterdurchschnittliche Sonnenscheindauer an Dessaus Wetterstation im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Bei durchschnittlich 4,1 °C (4,5 °C) meldete Sachsen-Anhalt im November eine Sonnenscheindauer von etwa 55 Stunden (51 Stunden). Mit einer Niederschlagsmenge von unter 35 l/m² (43 l/m²) war es das niederschlagärmste Bundesland..

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Im November 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 3,92 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von -0,98 Kelvin, der Monat November somit ein temperaturmäßig zu kalter Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 4,9 °C für den November hier am Standort.

Am 29.11.2016 gab es eine Minimumtemperatur von Tmin = -8,1 °C , die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 18.11.2016 mit einem Tmax = 14,2 °C.

Im November diesen Jahres sind hier am Standort 42,6 l/m2 Niederschlag gemessen worden (-0,2 l/m2),
normal wären es 42,8 l/m2. Das sind 99,5 % vom langjährigen Novembermittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 18 Regentage im November.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den November gerade mal 52:02 Stunden.
Normal wären es 55:30 Stunden. Also mit 94 % unterdurchschnittlich …

Zusammengefasst: Der November: Ein zu kühler, niederschlagsnormaler Monat mit unterdurchschnittlich Sonnenschein.

11-2016

 

Posted by on 1. Dezember 2016 in Statistik

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Oktoberwetter 2016

Normale Temperatur im Monatsmittel- Niederschläge über dem Mittel – wenig Sonnenschein.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)
Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt meldete durchschnittlich 8,9 °C (9,4 °C) und fast 65 l/m² – das entsprach 178 Prozent des Klimawertes (36 l/m²). Mit etwa 45 Stunden erreichte der Oktober 2016 beim Sonnenschein dagegen nur 44 Prozent des Solls (104 Stunden) und war damit der sonnenscheinärmste seit Beginn von Messungen 1951.

Im Oktober 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 9,35 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von -0,05 Kelvin, der Monat Oktober somit ein temperaturmäßig ein klein wenig zu kühler Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 9,4 °C für den Oktober hier am Standort.

Am 30.10.2016 gab es eine Minimumtemperatur von Tmin = 1,9 °C ,
die Maximumtemperatur im Monat gab es am 16.10.2016 mit einem Tmax = 18,8 °C.

Im Oktober diesen Jahres sind 49,0 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (+ 12,5 l/m2),
normal wären es 36,5 l/m2. Das sind 134,2 % vom langjährigen Oktobermittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 27 Regentage im Oktober.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Oktober gerade einmal 41:21 Stunden.
Normal wären es 106:20 Stunden. Also mit 38,9 % (im deutschlandweiten Trend) unterdurchschnittlich …

10-2016

 

Posted by on 1. November 2016 in Statistik

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Septemberwetter 2016

Viel zu warm, zu trocken und viel Sonnenschein an Dessaus Wetterstation im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)
Sachsen-Anhalt: Mit durchschnittlich 17,8 °C (13,7 °C) zählte Sachsen-Anhalt zu den wärmeren Gebieten. Bei gut 35 l/m² (42 l/m²) betrug die Sonnenscheindauer beinahe 210 Stunden (144 Stunden). Der bundesweit heißeste Ort im September war Bernburg an der Saale, wo die Temperatur am 12. auf 34,4 °C kletterte. Dort wurde in der seit 1952 bestehenden Messreihe auch der bisherige Septemberrekord vom 5. September 1973 mit 33,2 °C überboten. Die bundesweit größte Niederschlag-Tagessumme im September meldete am 16. Bad Bibra-Altenroda, südwestlich von Halle, mit 112,3 l/m². Diese Menge entspricht fast dem dreifachen Soll des ganzen Monats..

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Im September 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 17,89 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +3,59 Kelvin, der Monat September somit ein temperaturmäßig viel zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 14,3 °C für den September hier am Standort.

Am 25.09.2016 gab es ein Tmin = 7,2 °C , die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 12.09.2016 mit einem Tmax = 32,4 °C.

Im September diesen Jahres sind 29,6 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (- 11,9 l/m2),
normal wären es 41,5 l/m2. Das sind 71,3 % vom langjährigen Septembermittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 9 Regentage im September.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den September 198:36 Stunden.
Normal wären es 144:10 Stunden. Also mit 138 % überdurchschnittlich …

Zusammengefasst: Der September: Ein viel zu warmer und zu trockener Monat mit viel Sonnenschein.

09-2016

 

Posted by on 1. Oktober 2016 in Statistik

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Bauernregeln – verlässlich oder nicht?

Heute möchte ich mal das Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst (DWD) hier veröffentlichen.
DWD-Thema des Tages vom 17.09.2016

Auch ich bin schon öfter gefragt worden was ich von Bauernregeln halte.
Hier die kompetente Antwort des DWD:

Zitat:

Wenn nach Siebenschläfern, Hähnen und dem Morgenrot geschaut wird. Wie verlässlich sind Bauernregeln?

Jeder kennt sie, manche befolgen sie vielleicht sogar: Bauernregeln. Sätze, wie: „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,…“ oder „So wie das Wetter am Siebenschläfer…“ haben auch die heutige Meteorologie mit ihren modernen Entwicklungen und dem technischen Fortschritt überlebt. Nach wie vor glauben nicht minder viele Menschen neben den Aussagen des Wettermoderators ebenso an diese bäuerlichen Weisheiten.

Bauernregeln orientierten sich ursprünglich an bestimmten Lostagen, an Hand derer man versuchte das Wetter vorherzusagen. Insbesondere für die Ernte (daher auch Bauernregeln) waren diese Prognosen wichtig. Lostage gehen dabei oftmals auf altertümliches Brauchtum zurück, welche später von der Kirche übernommen und nach christlichen Feiertagen und Heiligenfiguren benannt wurden. Aber können Bauernregeln tatsächlich das Wetter vorhersagen? Kann man tatsächlich allein nur durch Betrachtung bestimmter Tage sagen, wie das Wetter der nächsten Wochen wird?

Nimmt man die Aussagen der Bauernregeln nicht allzu wörtlich, so lässt sich durchaus in den meisten dieser Sprüche ein wahrer Kern entdecken. Der Knackpunkt an den Bauernregeln ist dabei oftmals das genaue Datum. So ist es damals wie heute unmöglich beispielsweise vom Siebenschläfertag (27.06.) direkt auf das Wetter der folgenden sieben Wochen zu schließen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, und darin liegt auch der Wahrheitsgehalt dieser Aussage, dass man auf Basis des Wetters, das um diesen Lostag herum auftritt, einen Trend für die darauffolgenden Wochen erstellen kann. Schaut man sich nämlich Bauernregeln vor diesem etwas weiter gefassten Zeitraum an, so treffen einige von ihnen mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit zu. Um beim Beispiel des Siebenschläfertages zu bleiben: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Witterung, wie sie Ende Juni/Anfang Juli auftritt, auch in den darauffolgenden Wochen bestehen bleibt, liegt beispielsweise in Süddeutschland bei bis zu 70%. Auch in diesem Jahr passte die Regel ganz gut. Während das Wetter im Juli und den ersten beiden Augustdekaden nach den gewittrigen Starkregenfällen Ende Mai/Anfang Juni mehr oder weniger einem durchschnittlichen, mitteleuropäischen Sommer entsprach, setzte der erst kürzlich geendete Spätsommer just circa sieben Wochen nach dem Siebenschläfer ein und brachte uns hierzulande Wärme und viel Sonnenschein.

Die heilige Ludmilla von Böhmen sah den aktuellen Wetterumschwung übrigens schon kommen. So lautet die Bauernregel für den Lostag des 15. Septembers: „Sankt Ludmilla , das fromme Kind, bringt Regen gern und Wind.“

Ein anderes Beispiel stellt „Sankt Martin“ (11.11.) dar. Wenn es laut Bauernregel an Sankt Martin Nebel gibt, so weist dies auf einen milden Winter hin. Aus der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass diese Regel in sechs bis sieben von zehn Fällen zutrifft. Besitzen darüber hinaus die Folgetage vom 19.11. bis 23.11. ebenfalls einen feucht-trüben Wettercharakter, so liegt die Wahrscheinlichkeit, dass der folgende Winter mild wird, bei 75%.

Egal ob jung oder alt, Experte oder Laie, Bauernregeln erfreuen sich auch heutzutage noch großer Beliebtheit und werden daher je nach Vorliebe nach wie vor für einen ersten Wettertrend bei Bedarf zu Rate gezogen und mit saisonalen Vorhersagen der globalen Wettermodelle verglichen. Solange man bei Lostagen die Witterung und Großwetterlage in einem Zeitraum betrachtet, ist diese Vorgehensweise in vielen Fällen sowie großräumig gesehen immerhin besser als eine Zufallsaussage.

Meteorologen Marc Senzig/Robert Hausen

Deutscher Wetterdienst Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach, den 17.09.2016

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Posted by on 17. September 2016 in Dies und Das

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Augustwetter 2016

Kein Sommer, doch ein Sommer ?

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt war mit 18,8 °C (17,2 °C) das wärmste und mit weniger als 25 l/m² (59 l/m²) das zweittrockenste Bundesland. In der Altmark fielen örtlich weniger als 10 l/m². Hier erreichte die Waldbrandgefahr Ende August die höchste Stufe. Die Sonne schien in Sachsen-Anhalt rund 225 Stunden (198 Stunden).

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Im August 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 19,01 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +1,1 Kelvin, der Monat August somit ein temperaturmäßig zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 17,9 °C für den August hier am Standort.

Am 11.08.2016 gab es ein Tmin = 6,4 °C , die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 28.08.2015 mit einem Tmax = 36,4 °C.

Im August diesen Jahres sind 24,4 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (- 41,0 l/m2),
normal wären es 65,4 l/m2. Das sind 37,3 % vom langjährigen Augustmittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 14 Regentage im August.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den August 196:56 Stunden.
Normal wären es 196:50 Stunden. Also eine „Punktlandung“ …

Zusammengefasst: Der August 2015: Ein zu warmer, viel zu trockener Sommermonat.

08-2016

 

Posted by on 2. September 2016 in Statistik

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Juliwetter 2016

Zu warm und zu trocken an Dessaus Wetterstation im Süden der Stadt Dessau-Roßlau.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Mit durchschnittlich 19,3 °C (17,6 °C) gehörte Sachsen-Anhalt im Juli zu den wärmsten Regionen. Die Wetterexperten des DWD registrierten eine Sonnenscheindauer von fast 205 Stunden (207 Stunden). Heftige Unwetter zogen am 27. über Wittenberg, südöstlich von Magdeburg. Hier fielen innerhalb von zwei Stunden 97 l/m²; es kam zu kräftigen Überschwemmungen; ein Blitzschlag verursachte einen Großbrand in einer Styroporplatten-Fabrik. Trotzdem war Sachsen-Anhalt mit kaum 40 l/m² (52 l/m²) das niederschlagsärmste Bundesland.

Dies trifft so auch für den Standort Dessau Süd zu. Hier war es auch zu warm, zu trocken mit ünterdurchschnittlichem Sonnenschein.

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Im Juli 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 20,32 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von + 1,22 Kelvin, der Monat Juli somit ein temperaturmäßig zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 19,1 °C für den Juli hier am Standort.

Am 03.07.2016 gab es ein Tmin = 8,4 °C zu verzeichnen, die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 10.07.2016 mit einem Tmax = 32,5 °C.

Im Juli diesen Jahres sind 40,4 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (-10,5 l/m2),
normal wären es 50,9 l/m2. Das sind 79,4 % vom langjährigen Julimittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 14 Regentage im Juli.
Dabei vielen alleine am 27.07.2016 19,0 l/m2 in nur 32 Minuten.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Juli 199:57 Stunden.
Normal wären es 211:20 Stunden. Also „unterdurchschnittlich“ …

Zusammengefasst: Der Juli: Ein temperaturmäßig zu warmer, zu trockener Monat mit zu wenig Sonnenschein.

07-2016

 

Posted by on 1. August 2016 in Statistik

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Juniwetter 2016

Der Juni: Ein temperaturmäßig zu warmer, zu trockener Monat.

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Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)
Sachsen-Anhalt: Bei durchschnittlich 18,3 °C (16,1 °C) meldete Sachsen-Anhalt im Juni 2016 eine Sonnenscheindauer von fast 245 Stunden (205 Stunden). Mit etwa 70 l/m² (63 l/m²) zählte es eher zu den niederschlagsarmen Bundesländern.

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Im Juni 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 19,06 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +1,96 Kelvin, der Monat Juni somit ein temperaturmäßig zu warmer Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 17,1 °C für den Juni hier am Standort.

Am 20.06.2016 gab es ein Tmin = 8,8 °C zu verzeichnen, die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 24.06.2016 mit einem Tmax = 34,9 °C.

Im Juni diesen Jahres sind 43,8 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (-16,8 l/m2),
normal wären es 60,6 l/m2. Das sind 72 % vom langjährigen Junimittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 15 Regentage im Juni.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Juni 237:21 Stunden (= 119,3 %).
Normal wären es 199 Stunden. Also überdurchschnittlich …

Zusammengefasst: Der Juni: Ein temperaturmäßig zu warmer, zu trockener Monat.

06-2016

 

Posted by on 1. Juli 2016 in Statistik

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Maiwetter 2016

Zusammengefasst: Der Mai: Ein temperaturmäßig zu warmer, zu nasser Monat mit viel Sonnenschein.

Aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

Sachsen-Anhalt: Für Sachsen-Anhalt registrierte der DWD eine Mitteltemperatur von 14,7 °C (12,8 °C), eine Niederschlagsmenge von etwa 45 l/m² (52 l/m²) und eine Sonnenscheindauer von knapp 250 Stunden (206 Stunden).

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Im Mai 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 15,53 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +1,93 Kelvin, der Monat Mai somit ein temperaturmäßig gering zu kühler Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 13,6 °C für den Mai hier am Standort.

Am 02.05.2016 gab es ein Tmin = 3,0 °C zu verzeichnen, die Maximumtemperatur im Monat
gab es am 22.05.2016 mit einem Tmax = 29,7 °C.

Im Mai diesen Jahres sind 82,8 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (+27,6 l/m2),
normal wären es 55,2 l/m2. Das sind 150 % vom langjährigen Maimittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich zwar auf 15 Regentage im Mai, mit 62,6 l/m2 vom 23.05./24.05.
viel allerdings mehr als die Monatsmenge in nur einer Nacht.

Die gemessene Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den Mai 240:46 Stunden.
Normal wären es 208:40 Stunden. Also überdurchschnittlicher Sonnenschein …

05-2016

 

Posted by on 1. Juni 2016 in Statistik

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Aprilwetter 2016

Zusammengefasst: Der April: Ein temperaturmäßig zu kühler, viel zu trockener Monat mit viel Sonnenschein.

Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt präsentierte sich im April 2016 neben Brandenburg mit 8,5 °C (7,8 °C) als zweitwärmstes, mit kaum 25 l/m² (43 l/m²) als trockenstes und mit beinahe 185 Stunden (152 Stunden) als sonnenscheinreichstes Bundesland. Damit kam Sachsen-Anhalt beim Niederschlag auf 54 Prozent und bei der Sonnenscheindauer auf 121 Prozent des Solls. Im Lee des Harzes schien die Sonne bis zu 200 Stunden.

Auszüge aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

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Im April 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 8,87 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von – 0,63 Kelvin, der Monat April somit ein zu kühler Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 9,5 °C für den April hier am Standort.
Am 02.04.2016 gab es ein Tmin = -1,0 °C zu verzeichnen, die Maximumtemperatur
im Monat gab es am 21.04.2016 mit einem Tmax = 21,6 °C.

Im April diesen Jahres sind 23,0 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (-20,6 l/m2),
normal wären es 43,6 l/m2. Das sind gerade 52,8 % vom langjährigen Aprilmittel der Jahre 1961-1990.
Der Monat Aprilmittel also in der Statistik ein viel zu trockener Monat.
Der Niederschlag verteilt sich auf 16 Regentage im Monat.

Die Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den April 173:33 Stunden.
Normal wären es 153:10 Stunden. Mit 113,3 % also überdurchschnittlich …

04-2016

 

Posted by on 1. Mai 2016 in Statistik

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Märzwetter 2016

Zusammengefasst: Der März: Ein temperaturmäßig normaler, zu trockener Monat mit unterdurchschnittlichem Sonnenschein.

Sachsen-Anhalt: Bei durchschnittlich 4,5 °C (3,7 °C) summierte sich die Niederschlagsmenge im März 2016 auf etwa 40 l/m² (40 l/m²) und die Sonnenscheindauer auf knapp 95 Stunden (109 Stunden).
Auszug aus der Pressemitteilung des DWD (Deutscher Wetterdienst)

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Im März 2016 wurde hier im Süden von Dessau-Roßlau eine durchschnittliche Temperatur
von 4,89 °C für den laufenden Monat gemessen und errechnet. Dies ergibt eine Temperaturdifferenz
von +0,09 Kelvin, der Monat März somit ein temperaturmäßig ganz normaler Monat.
Normal wäre eine Temperatur von 4,8 °C für den März hier am Standort.
Am 09.03.2016 gab es ein Tmin = -4,7 °C zu verzeichnen, die Maximumtemperatur
im Monat gab es am 27.03.2016 mit einem Tmax = 15,9 °C.

Im März diesen Jahres sind 27,8 l/m2 Niederschlag am Standort gemessen worden (-10,1 l/m2),
normal wären es 37,9 l/m2. Das sind 73,4 % vom langjährigen Märzmittel der Jahre 1961-1990.
Diese Niederschläge verteilen sich auf 15 Regentage im März.
Schneefall war im gesamten Monat März nicht zu verzeichnen.

Die Sonnenscheindauer am Standort beträgt für den März 83:32 Stunden (73,1 %).
Normal wären es 114:20 Stunden. Also unterdurchschnittlicher Sonnenschein hier am Standort.

03-2016

 

Posted by on 1. April 2016 in Statistik

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